Einbruchschutz wirkt!

Die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg bis letztes Jahr immer weiter an. 2015 gab es über 168.000 Delikte in Deutschland. Das sind so viele wie seit 16 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig blieb es bei rund 40 % der Fälle beim Versuch, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen.

Im Jahr 2016 sind die Fallzahlen beim Wohnungseinbruch erstmals gesunken. Außerdem stieg die Zahl der gescheiterten Einbrüche auf über 44 %. Das zeigt: Sicherheitstechnik schreckt Täter ab und verhindert Einbrüche. Denn die wenigsten Täter sind gut ausgerüstete Profis. Meist handelt es sich um Gelegenheitstäter, die sich mit einem Schraubendreher oder roher Gewalt Zugang verschaffen. Sicherheitstechnik verlängert die „Arbeitszeit“ der Täter und damit das Risiko, entdeckt zu werden.

Ratgeber für die Sicherheit zu Hause

Die ZEG Broschüre Einbruchschutz ist ein Hilfsmittel für Sie zur besseren Aufklärung Ihrer Kunden. Sie fasst kurz und bündig die Risiken sowie die Folgen eines Einbruchs zusammen. Dabei geht man nicht nur auf den entstandenen wirtschaftlichen Schaden ein. Auch psychologische Folgen und der Verlust von Wertgegenständen mit ideellem Wert werden thematisiert.

Die Broschüre gibt Sicherheitstipps, Verhaltensregeln für ein sicheres Zuhause (Empfehlungen der Polizei) und stellt diverse Sicherungsvorrichtungen vor. Sie zeigt auch, dass Einbruchschutz nicht den Austausch aller Eingangstüren und Fenster bedeutet. Bereits einfache Sicherheitsvorrichtungen erhöhen den Schutz der Wohnung und sie eignen sich hervorragend zum Nachrüsten vorhandener Türen. Natürlich geht die Broschüre auch auf Schutzmaßnahmen für Neubauten ein, etwa einbruchhemmende Türelemente.

Abschließend führt die Broschüre staatliche Fördermöglichkeiten der KfW-Bank sowie förderfähige Sicherheitsprodukte auf. Die Möglichkeit der Förderung schafft, neben dem Sicherheitsaspekt, einen weiteren Anreiz.

Die Broschüre enthält weder Preise noch Produktempfehlungen. Sie können sie daher bedenkenlos an Ihre Kunden weitergeben. Sie erhalten sie in Ihrer ZEG, von Ihrem ZEG Außendienstler oder können Sie als PDF downloaden.